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Das erste Mal

Ich bin soweit: Ich brauche die Pille

Die Pille erhält man wie alle verschreibungspflichtigen Medikamente nur gegen Vorlage eines  ärztlichen Rezeptes. Denkt man also über diese Methode der Verhütung nach, sollte man zunächst einen Termin beim Frauenarzt vereinbaren. Ein guter Frauenarzt kann individuell beurteilen, welche Pille am geeignetsten ist und klärt über Nebenwirkungen und Risiken auf. Viele Frauenarztpraxen bieten eine spezielle Mädchen-Sprechstunde an, die eigens auf die Bedürfnisse von jungen Mädchen beim ersten Frauenarztbesuch ausgerichtet ist.

Pille nicht nur zur Verhütung

Viele Frauen wünschen sich von ihrer Pille eine sichere Verhütung, inklusive zusätzlicher Effekte wie positive Auswirkungen auf Haar- und Hautprobleme. Die modernen Mikropillen sind darauf optimal abgestimmt: Sie zeichnen sich durch einen niedrigen Hormongehalt bei dennoch 100-prozentiger Sicherheit und durch eine sehr große Vielfalt aus. Durch unterschiedliche Arten von Gestagenen (einem Bestandteil der Pille) und Hilfsstoffen kann jede Frau die passende Pille für sich finden.
Die meisten Mikropillen wirken sich positiv auf den Zyklus und Regelbeschwerden aus. Das heißt, dass die Blutungen regelmäßiger, schwächer und schmerzfreier werden können. Zudem gibt es auch Pillen mit positiven Effekten auf das Aussehen. Diese Mikropillen enthalten das Gestagen CMA (Chlormadinonacetat), das nachweislich Haut- und Haarprobleme verbessern kann und das Gewicht nicht beeinflusst. Dies geschieht, indem die Talgproduktion der Haut durch das CMA geregelt wird. Besonders Frauen mit Akne oder junge Mädchen in der Pubertät bevorzugen CMA-Pillen wegen ihrer positiven Nebeneffekte.

Noch mehr Infos zur Pille unter ‚Special: Die Pille‘